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Salzburg

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Kara Tointon and Julian Ovenden

Kara Tointon and Julian Ovenden im Mirabellgarten Salzburg
Kara Tointon und Julian Ovenden am Residenzplatz Salzburg
06.01.2016

besuchten Salzburg

 

Schauspielerin Kara Tointon, spielte in der Live-Sendung auf ITV die vielgeliebte Nonne Maria in dem Musical Drama „The Sound of Music Live!“, welches in Großbritannien am Sonntag, 20. Dezember 2015 ausgestrahlt wurde. Auf die Frage hinsichtlich des Live Auftrittes im Fernsehen antwortete der Star aus der Serie „EastEnders“, es sei "offensichtlich der gruseligste Teil".


Basierend auf dem ursprünglichen Musical, inszenierte „The Sound of Music“ Live!“ die Songs aus dem klassischen Stück von Rodgers und Hammerstein, einschließlich der Lieder „How Do You Solve A Problem Like Maria“, „Edelweiss“, „Do-Re-Mi“, „My Favourite Things“, „Climb Ev'ry Mountain“ sowie den Titelsong.

 

Kara und ihr Co-Star Julian Ovenden, der den Baron von Trapp spielte, nutzten vorab die Gelegenheit und statteten Salzburg einen Besuch ab. Um sich bestmöglich auf ihre Rollen vorzubereiten begaben sich die beiden auf die Spuren der echten Familie von Trapp - sowohl die Film- und Bühnenversion von „The Sound of Music“ basieren auf der Grundlage von Marias Memoiren „The Story of the Trapp family singers“.

Auf der „Original Sound of Music Tour“ besichtigten die beiden das Salzburg Museum, die Villa van Trapp in Aigen, Schloss Leopoldskron, den Mirabellgarten und das Stift Nonnberg. Diese „Sound of Music“ Pilgerfahrt durch die Stadt Salzburg hat den beiden eine neue Perspektive auf die Geschichte eröffnet.

 

"Ich musste erkennen, dass der Baron überhaupt kein harter und trockener Charakter war“, sagt Julian Ovenden." Er war einfach ein Mensch der um seine verstorbene Frau trauerte und versuchte, die Kontrolle über seine sieben Kinder zu behalten, als Maria zu ihnen kam. Ich kämpfe gerade mit zwei Kindern und einem Hund. Gott weiß, wie der Mann mit allem fertig geworden ist". Und er fügt hinzu:“ Ich wunderte mich immer, warum meine Großmutter, die Alzheimer hatte, so viel Trost in dem Film fand, welchen sie jeden Tag anschaute. Ich habe mittlerweile erkannt, dass dieses Meisterwerk die heilende Kraft der Musik darstellt und die Fähigkeit, dass das Gute über das Böse triumphieren kann. Ist das nicht eine der tröstlichen Gedanken in der Welt?"

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem HELLO! Magazine (PDF)

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