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Salzburg

Schätze der fürstlichen Kunst- und Wunderkammer

Dommuseum Salzburg

Dommuseum Salzburg
Gemälde Dommuseum

Das Dommuseum Salzburg befindet sich in den Räumen der West-Empore und in den Oratorien des Salzburger Doms, sowie in den südlichen Dombögen


Die Objekte des Dommuseum: liturgische Geräte und Gewänder des 12. - 18. Jahrhunderts. Die herausragendsten Stück sind die Hostientaube (Limoges, 1. Viertel 13. Jh.) und die Pretiosenmonstranz (Hofgoldschmied Ferdinand Sigmund Amende, 1697).

Leihgaben aus kirchlichem Besitz der Erzdiözese, darunter ist besonders das Rupertuskreuz (8. Jh.) aus Bischofshofen und ein Flügelaltärchen mit Reliquien, das sogenannte Grillinger Altärchen (1443) aus Mariapfarr hervorzuheben, sind im Dommuseum ausgestellt.

Werke der Plastik und der Malerei des 15. - 18. Jhs. aus dem Kunstkreis des alten Hoch- und Erzstiftes Salzburg. Hervorzuheben sind dabei eine Reihe von gotischen Skulpturen, eine Madonna mit Kind von Michael Pacher und barocke Ölgemälde von Johann Michael Rottmayr und Paul Troger.

Die Kunst- und Wunderkammer des Salzburger Dommuseum, die als geschlossenes Ensemble im südlichen Dombogen untergebracht ist. In den originalen Schränken, die 1663 Erzbischof Guidobald Graf Thun für diesen Raum anfertigen ließ, wurde 1974 nach den Ablieferungsinventaren von 1805 mit neu gesammelten Objekten ein Gesamtbild geschaffen, das dem Eindruck eine Raritätenkabinettes des 17. Jh. am nächsten kommt.

Neben diesen Dauerbeständen des Haus veranstaltet das Dommuseum jährlich Sonderausstellungen zu kunst- und kirchengeschichtlichen Spezialthemen. 1996 wird dies die für Salzburg und weit darüber hinaus bedeutende Gestalt des hl. Rupert sein.

Auf Wunsch werden auch Führungen angeboten!

 

Öffnungszeiten

Juli und August täglich 9 - 17 Uhr

 

Eintrittspreise

Erwachsene EUR 3,00

Kinder (6 - 16 Jahre) EUR 1,00

Jugendliche (16 - 26 Jahre) EUR 1,50

Familien (2 Erwachsene und Kinder) EUR 6,00



Bildrechte: Dommuseum Salzburg